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Eigenkapital

Kurz gesagt: Das Eigenkapital bezeichnet das eigene Geld eines Unternehmens. Es setzt sich aus den Einlagen der Eigentümer (z. B. durch die Ausgabe von Aktien) und den erwirtschafteten, nicht ausgeschütteten Gewinnen zusammen.

Warum ist das Eigenkapital so wichtig?

Im Gegensatz zu Fremdkapital (wie Bankkrediten oder Anleihen) muss Eigenkapital weder zurückgezahlt noch verzinst werden. Es dient der Firma als finanzieller Puffer, um Verluste in Krisenzeiten aufzufangen. Je mehr Eigenkapital im Verhältnis zur Gesamtsumme der Bilanz vorhanden ist (Eigenkapitalquote), desto krisenfester ist das Unternehmen aufgestellt.

Wichtige Aspekte für Investoren

„Eigenkapital ist das Fundament eines jeden Unternehmens. Je solider die Basis gegossen ist, desto gelassener schläfst du als Investor, wenn an den Börsen der Sturm weht.“

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