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Free Cashflow (FCF)

Kurz gesagt: Der Free Cashflow ist der reale Geldbetrag, der nach Abzug aller laufenden Betriebskosten und Investitionen in Sachwerte (CapEx) auf dem Bankkonto des Unternehmens übrig bleibt. Es ist das Geld, mit dem Dividenden gezahlt und Schulden getilgt werden.

Warum ist der FCF wichtiger als der Nettogewinn?

Ein ausgewiesener Nettogewinn kann durch buchhalterische Kniffe und Abschreibungen optisch positiv verändert werden. Der Free Cashflow zeigt hingegen ungeschminkt die tatsächliche Liquidität:

Der FCF-Check für Dividendeninvestoren

Zahlt ein Unternehmen mehr Dividende aus, als es an Free Cashflow generiert, muss die Ausschüttung aus Reserven oder über neue Schulden finanziert werden. Das ist ein Warnsignal. Liegt die FCF-Ausschüttungsquote hingegen unter 70 %, ist die Dividende gut abgesichert.

„Geringe Gewinne lassen sich kurzfristig schöner rechnen – ein negativer Free Cashflow lässt sich auf Dauer nicht verstecken. Cash is King!“

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